Querbeet

Verfasst von Eric in Verschiedenes

Mein Leben besteht natürlich nicht nur aus Kino, auch wenn dieser Blog manchmal so wirkt ;)

Ich benutze also diesen Post hier einfach mal, um ein bisschen was über die letzte Zeit zu erzählen.

Eine Mitbewohnerin unserer WG hat sich entschieden, zusammen mit einer Kollegin eine neue Wohngemeinschaft zu gründen, die näher an ihrer Arbeitsstelle liegt. Das hieß wieder einmal WG-Casting. Erfreulicherweise war die ganze Sache schon nach ein paar Tagen erledigt. Das Semester hatte gerade begonnen und die Nachrücker waren wie wild auf Wohnungssuche.

Man findet im Internet immer wieder interessante und teilweise ein bisschen verrückte Seiten, so wie die hier. Mit meinem Kommentar habe ich mich ziemlich weit aus dem Fenster gelehnt. Ich habe nämlich drei Tage gebraucht bis ich, mit Hilfe, die Antwort entschlüsselt hatte.

Dann war ich vor zwei Wochen bei Susi und Christian auf ihrer Samhain Party, die wie alle ihre Parties echt cool war, auch wenn Susi auf ein paar mehr Leute gehofft hatte.

Gestern hatte ich Gürtelprüfung. Die war nicht ohne, fand ich- obwohl ich bei der blinden Technik völlig die Richtung verloren habe und plötzlich neben der Matte stand (das bringt einen dann echt aus dem Konzept) habe ich bestanden :)

Schließlich bin ich noch am schreiben und schreiben und schreiben – allerdings weniger als ich mir manchmal wünsche.

Text Arc

Verfasst von Eric in Webseiten

Das ist einfach cool!

Ich spare mir die Erklärung, schaut einfach, was sich hinter dem Link verbirgt!

http://www.textarc.org/

… sind die schwersten.

Jetzt sind sie geschrieben – Ich glaube ich habe heute gute zehn Seiten, vermutlich sogar mehr getippt – geblieben ist eine.

In den letzten Wochen sind einige erste Ideen entstanden – Personen, Orte und Ereignisse zunächst in einer losen Abfolge – die sich dann immer weiter zu einem groben Plot verdichtet haben.

Jetzt steht das allererste Grundgerüst des Plots und ich habe angefangen wirklich zu schreiben – Ich habe geschrieben gelöscht, erneut geschrieben und wieder gelöscht.

In meinem Kopf habe ich ein ziemlich genaues Bild von dem, was passiert, von dem Ort an dem es passiert und von den Personen die dabei sind. Mein Ziel ist es, dass der Leser später in diese Welt hineingezogen wird. Er soll das Papier auf dem dem Wörter stehen vergessen, das Zimmer in dem er sitzt hinter sich lassen und eintauchen in die phantastische Welt, die ich selbst vor meinem inneren Auge gesehen habe.

Für mich ist der Einstieg geschafft, ich habe die erste Szene der Bilder aus meinem Bewusstsein in Text gegossen – jetzt folgt der Rest.

Stille

Verfasst von Eric in Verschiedenes

Die letzten Tage war etwas ruhig hier im Blog, das liegt aber daran, dass ich am Wochenende ziemlich beschäftigt war mit dem durcharbeiten meiner Manuskripte. Ich bin mit den Rohfassungen (als Rohfassungen) zufrieden und gerade dabei sie zu Exposés zusammenzustampfen.

Jetzt wird es, wie man so schön sagt, ernst. Ab nächster Woche habe ich zwei Wochen Urlaub und in dieser möchte ich ersten Kontakt mit einigen Verlagen herstellen.

Homepage-Baukasten.de

Verfasst von Eric in Webseiten

Milena schreibt Geschichten und möchte diese im Internet veröffentlichen. Leider wusste sie nicht wie und hat mich gebeten ihr zu helfen. Was ist die besten Möglichkeit? Vielleicht ein Blog. Hat ihr nicht wirklich gefallen, es sollte eher eine normale Webseite werden um die Geschichten ordentlich kapitelmäßig zu veröffentlichen.

Es gab schon immer verschiedene Angebote wenn es um kostenfreies Webhosting ging. Mittlerweile bekommt man sogar schon Pakete mit SQL Datenbanken gratis. Fand ich faszinierend, war aber nicht das was wir gebraucht haben.

Milena kann zwar tolle Geschichten schreiben, aber wenn es um erstellen von Webseiten geht dann sind eher wenige Vorkenntnisse vorhanden. Bei der Suche fanden wir, das heißt eigentlich sie, das Angebot http://www.homepage-baukasten.de.

Ich fand es faszinierend, eine angenehme Adressstruktur name.de.tl (wenn man nicht unbedingt so etwas macht wie Milena, dann sind da auch recht kurze Adressen möglich).

Sehr intuitives Homepageerstellungssystem. WYSIWYG mit übernahme der Formatierung der Texte aus Word. Davon mag man halten was man will, wer sich im Webdesign nicht auskennt für den ist das perfekt.

Es gibt eine ganze Reihe von zuschaltbaren Funktionen, ich habe nur einige ausprobiert und fand es interessant was alles angeboten wird.

Die AGB klingen annehmbar, bei einigen Anbietern kann man da nur kopfschüttelnd wegschauen und die Seite verlassen.

Ich denke für Leute die eine kleine Homepage für relativ wenige Besucher planen und kein Blog oder großes Forum haben wollen ist das ein interessantes Angebot. Die Werbung hält sich auch extrem in grenzen. Eine schmale Leiste am oberen Seitenende, keine großen Flashfenster.

Ach ja, Milenas Geschichten findet ihr zukünftig unter: http://www.milenasophiehaneder.de.tl einen Link gibt es auch in meiner Linkliste.

Darkroom 0.8b

Verfasst von Eric in Software

darkroom08Nachdem ich angefangen hatte ernsthaft zu schreiben, machte ich mich auf die Suche nach der richtigen Software für diesen Zweck. MS Word oder OpenOffice Writer? Beides war nicht das Wahre, zumindest nicht für mich. Wenn ich schreibe, dann brauche ich keine Autovervollständigung, keine Unterringelung von unbekannten Worten, keine hunderttausend Formatierungen, keine Zeichenfunktionen. Was aber noch wichtiger ist, ich brauche keinen weißen Hintergrund wenn ich vorhabe stundenlang auf den Bildschirm zu schauen.

Es gibt Autorensoftware, Programme mit denen man in der Lage ist Charaktere und Schauplätze zu verwalten, alternative Kapitelsortierungen und anderes zu realisieren. Ich habe mir auch einige von diesen Programmen angesehen. Aber ich war von keinem der Programme wirklich überzeugt. Die meisten brachten wie die klassischen Officeprogramme einfach zu viele Funktionen mit die ich nicht brauchte. Viele Funktionen, wie die Charakterverwaltung, halten auch vom wirklichen schreiben eher ab als dass sie dabei unterstützen. Ich habe es dann mit Wordpad probiert aber auch da das Problem der meisten Programme. Es wird versucht Papier darzustellen und somit leuchtet einem der weiße Hintergrund in die Augen.

Dann stolperte ich über Darkroom und war begeistert. Wenn man es nüchtern betrachtet ist es nicht viel mehr als der windowsinterne Texteditor, aber schaut man genauer hin ist es viel mehr.

Das Programm legt sich im Vollbildmodus über den kompletten Arbeitsbereich und man wird durch nichts vom schreiben abgelenkt. Die Farben, Schriftart und Schriftgröße sind konfigurierbar. Wie man am Screenshot sehen kann verwende ich grüne Schrift auf schwarzem Grund. Diese Kombination ist gut lesbar und sie strengt die Augen nicht an.

Besonders wichtig finde ich die Einstellbarkeit der Textlaufweite. Widescreen-Monitore sind etwas tolles wenn es um Bilder und Filme geht, aber eine endlose Textzeile ist weniger toll, je länger eine Zeile desto leichter verrutscht man.

Natürlich ist auch Darkroom nicht perfekt, es gibt einige Dinge die nicht ganz optimal sind. Das Programm legt sich  im Vollbildmodus so über den Bildschirm dass die Uhr und die Akkustatusanzeige auch verschwinden. Kann unpraktisch sein, aber dafür gibt es eine Lösung die ich auch noch vorstellen werde. Die Scrollfunktion ist relativ langsam, aber ich benutze die Suchfunktion wenn ich die Stellen wiederfinden möchte an denen ich noch weiterschreiben muss.

Darkroom ist angelehnt an die Mac-Software Writeroom, aber im Gegensatz dazu Freeware.

Hier gibt es Darkroom

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