Ich bin ja einem Actionfilm grundsätzlich nicht abgeneigt. Die Story des Films ist natürlich eher eine Nebensache – wie in den meisten Kampfkunstfilmen geht es ums kämpfen.

Die Story im Groben: Eine Europolagentin versucht einige Morde mit uralten Ninjaclans in Verbindung zu bringen. Dafür wird sie natürlich von ihren Kollegen verlacht und von den Ninjas verfolgt. Ihr Überleben hängt alleine an einem Mann, einem abtrünnigen Ninja …

Der Grund warum ich über diesen Film schreibe ist, dass er einer der wenigen ist, in denen die Wirkung von Schwertern und Klingenwaffen einigermaßen realistisch dargestellt wird. Sieht man davon ab, dass der übliche Hollywood Mythos – Menschen enthalten 30 Liter Blut unter 5 bar Druck – bedient wird.

Eine kleine Warnung, man sollte sich den Film wirklich nur antun, wenn man kein Problem damit hat, dass Menschen deutlich sichtbar in Hackfleisch verwandelt werden.

Wertung: 6/10

  1. Svenja-and-the-City schrieb,

    ach nee. Dann guck ich mir doch lieber ein, zwei Obduktionen in der Gerichtsmedizin an. Das krieg ich sogar umsonst.
    Diesen Film lass ich mal aus.

  2. Eric schrieb,

    :) Ich bevorzuge Splatterfilme vor echten Leichen – besonders was den fehlenden Geruchsaspekt betrifft.

  3. Svenja-and-the-City schrieb,

    @Eric: Dagegen hilft ein wenig Wick Vaporup in die Nasenlöcher geschmiert. Aber irgendwann hilft selbst das nicht mehr. Man riecht sogar durch den Mund.
    Leider…

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