Archiv für Dezember, 2009

Frohes Fest

Verfasst von Eric in Verschiedenes

Ich genieße ein paar ruhige Tage mit der Familie und wünsche euch allen ein frohes Fest.

Zombieland

Verfasst von Eric in Film


Ein Film zum gar nicht ernstnehmen, ein bisschen Persiflage und ein bisschen ernsthafter Zombie-Outbrake-Film.

Natürlich wird in dem Film ordentlich gesplattert, aber es gibt auch gut zu lachen, wenn man nicht zu zartbesaitet ist.

Sehr cool ist natürlich der kurze Auftritt von Bill Murray als Bill Murray.

Wertung 5/10 (+2 für Zombiefans / -3 für alle die es nicht sind)

Ninja Assassin

Verfasst von Eric in Film


Ich bin ja einem Actionfilm grundsätzlich nicht abgeneigt. Die Story des Films ist natürlich eher eine Nebensache – wie in den meisten Kampfkunstfilmen geht es ums kämpfen.

Die Story im Groben: Eine Europolagentin versucht einige Morde mit uralten Ninjaclans in Verbindung zu bringen. Dafür wird sie natürlich von ihren Kollegen verlacht und von den Ninjas verfolgt. Ihr Überleben hängt alleine an einem Mann, einem abtrünnigen Ninja …

Der Grund warum ich über diesen Film schreibe ist, dass er einer der wenigen ist, in denen die Wirkung von Schwertern und Klingenwaffen einigermaßen realistisch dargestellt wird. Sieht man davon ab, dass der übliche Hollywood Mythos – Menschen enthalten 30 Liter Blut unter 5 bar Druck – bedient wird.

Eine kleine Warnung, man sollte sich den Film wirklich nur antun, wenn man kein Problem damit hat, dass Menschen deutlich sichtbar in Hackfleisch verwandelt werden.

Wertung: 6/10

Avatar

Verfasst von Eric in Film

Deutscher Trailer kann leider nicht eingebettet werden

Bis zu 500 Millionen Dollar hat er gekostet, rechnet man alle Kosten der Distribution und Marketing mit rein. Damit handelt es sich mit deutlichem Abstand um den teuersten Film, der bisher produziert wurde.

Der Stoff ist nicht neu, es handelt sich um die Pocahontasgeschichte in der Form wie sie schon von Disney aber auch ähnlich in Der mit dem Wolf tanzt erzählt wurde.

Der technisch überlegene Weiße (Mensch), der das Land der Ureinwohner um des Profits wegen erobern möchte. Es geht um den einen Mann, der erkennen muss, dass die Wilden mehr sind als Barbaren.

So gesehen ist es ein Western im Science-Fiction-Gewand.
James Cameron hat für diesen Film eine komplett neue Aufnahmetechnik entwickelt, mit der die stereoskopische (zwei parallel angeordnete Kameras im Augenabstand) Aufnahme noch bei weiten übertroffen wird. Das kann einem als Zuschauer zwar egal sein, denn das spielt für das Betrachten des Films keine Rolle, doch vermutlich wird es die Zukunft der Filmemacherei deutlich beeinflussen.

Wirklich beeindruckt an dem Film hat mich James Camerons Interpretation der Gaia-Hypothese, die auf Pandora noch weit tiefer reicht als die von Lovelock postulierte für die Erde …

Mein Gesamturteil: 9/10

Wenn der Bart gefriert

Verfasst von Eric in Verschiedenes

Meine Arme schlenkern mit jedem Schritt vor und zurück, ich balle sie zu Fäusten und lasse sie wieder locker. Winterwind umfließt mich, ich bade darin.

Die Luft ist kalt, den meisten Leuten viel zu kalt, mein Atem kondensiert in der frostigen Nachtluft und in meinem Bart setzt sich der Dampf als Eis ab. In dieser Nacht hat es minus zehn, vielleicht auch minus fünfzehn Grad. Es ist fast drei Uhr morgens, die dünne Schneeschicht knirscht bei jedem Schritt unter meinen Füßen.

Ich muss schmunzeln, wenn ich die fröstelnden Raucher vor den Türen der Clubs und Bars sehe. Ich liebe die Kälte, wohl ein nordisches Erbe in mir. Von der Weihnachtsfeier, auf der ich war, bis zu mir nach Hause, bin ich fast eine Stunde unterwegs und ich genieße jeden Meter.

Richtig gut wird es, als ich aus der Altstadt raus bin und oben am Galgenberg ankomme. Endlich umgibt mich die Stille, die für mich zu einer solchen Winternacht gehört. Die Ruhe einer eiskalten Nacht weckt in mir immer wieder eine meiner bestern Erinnerungen, ich schließe die Augen nur für einen Moment und genieße die Bilder und Gefühle dieser wertvollen Erinnerung, bevor ich die letzten Meter nach Hause gehe.

Wieder da

Verfasst von Eric in Software, Webseiten

Das System meines Servers, OpenSuse 10.3, war nicht mehr so ganz up-to-date. Es wurde also langsam Zeit eine Neuinstallation mit einem aktuellen System durchzuführen.

Natürlich ist das immer so eine Sache. Es ist ein Nervenkitzel, hat man alle Backups und lassen sie sich diese hinterher wieder aufspielen?

Natürlich läuft es nie so, wie man sich das vorstellt. Ich wollte mir eigentlich Debian 5.0 ansehen, das heißt ich habe es auch getan – nur musste ich leider feststellen, dass die Installation von Strato leider sehr minimal. Alle Serverpakete müssen installiert und konfiguriert werden.

Ich habe mich nach einigen kurzen Experimenten entschieden doch wieder zum einigermaßen fertig konfigurierten OpenSuse – jetzt in Version 11.1 – zurückzukehren.

Das recovern der Dateisysteme und der Datenbanken hat, wie man sieht, geklappt. Sowohl mein Blog, als auch das Forum und das Wiki der Historisch-Phantastischen Gesellschaft Regensburg sind wieder da.

Powerpoint-Kultur

Verfasst von Eric in Nachrichten, Software

Ein interessanter Artikel der Süddeutschen Zeitung

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