freiheit

Am 27. September ist Bundestagswahl und ich hoffe, dass möglichst viele Menschen ihr Bürgerrecht wahrnehmen.

Wer nicht wählen geht sollte sich hinterher nicht über die Arbeit der Regierung beschweren, denn wer seine Stimme nicht abgibt ist für die Regierung die er bekommt.

Auch wenn ich nicht mit allen Positionen der Piratenpartei übereinstimme gibt es in meinen Augen keine andere Partei die so überzeugend für unsere Freiheit steht wie die Piraten, deshalb geht meine Stimme an die Piraten und ich hoffe viele andere sehen das genau so.

http://www.piratenpartei.de

Wer am Sonntag keine Zeit hat, kann auch jetzt schon in seinem Rathaus oder Bürgerzentrum seine Wahlunterlagen abholen und auch dort direkt in eine Wahlurne stecken!

  1. Svenja-and-the-City schrieb,

    Ich weiß von der Piratenpartei fast nichts, außer dass sie irgendwie dagegen sein sollen, dass wir KiPo Server ausgrenzen. Puh, ist das schon Zensur? Sie darf ja auch sonst nicht veröffentlicht werden, z.B. in Printmedien.

    Mir ist die Partei einfach zu neu und zu klein, um sie ernsthaft für eine Wahl in Erwägung zu ziehen.

    Das letzte, das ich las, war ein kritischer Artikel darüber, dass einer rechtsnationalen Zeitung ein Interview gewährt wurde, was in der TAZ und im Spiegel, dem früheren Nachrichtenmagazin, sehr kritisch bewertet wurde.

    Na gut, ich hab noch fünf Tage Zeit, mich besser zu informieren.

  2. Eric schrieb,

    Das ist eine schwierige Frage, ist es Zensur ein Stoppschild vor eine Kinderpornowebseite zu stellen?

    Viel wichtiger als diese Frage ist aber: Warum schickt man dem Provider nicht einfach eine Löschaufforderung. Die AGBs aller Internetprovider enthalten Klauseln die es verbieten illegale Aktivitäten auf den Servern zu hosten.

    Kinderpornografie gehört zu den Straftaten, die weltweit geächtet sind. Die Länder die keine Gesetze gegen Kinderpornografie haben, verbieten dafür jegliche Art der Pornografie.

    Die Gefahr der Sperrlisten ist, dass sie keiner Kontrolle unterliegen sollen. Auf allen bekannten Sperrlisten sollen sich Seiten befinden die dort nicht hingehören. Das kann man in Deutschland natürlich nicht überprüfen, denn man würde sich damit ja strafbar machen.

    Auf der anderen Seite, jemand der Inhalte anbietet und feststellt, dass seine Seite plötzlich auf einer Sperrliste steht, der wird doch nicht weitermachen bis die Polizei bei ihm vor der Türe steht sondern sofort alle Beweise vernichten.

    Wenn man es bissig betrachtet. Darf es angehen, dass der Staat von Verbrechen weiß, aber alles was er tut ist es ein Tuch über den Tatort zu legen, damit keiner was sieht?

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